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Kroatischer Flughafen verweigert Landung wegen Personalmangels PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: m.molk   
Dienstag, den 20. Juni 2017 um 08:58 Uhr

Der Flughafen der kroatischen Hauptstadt Zagreb hat die Landung eines Flugzeugs der nationalen Fluggesellschaft Croatia Airlines verweigert, weil zu wenig Personal zur Verfügung stand. Das berichteten die Medien am Samstag übereinstimmend in Zagreb. Es handele sich um einen «Skandal im Touristenland», titelte das renommierte Portal «Index».

Die Maschine habe auf dem Weg von Zagreb in die Urlauberhochburg Dubrovnik umkehren müssen, weil sie dort wegen starken Windes nicht landen konnte, hieß es weiter. Statt aber wie geplant nach Zagreb zurückzufliegen, habe der Airbus A320 in Rom landen müssen. Die Passagiere hätten auf Kosten der Fluggesellschaft in Italien übernachtet. Sie konnten erst am nächsten Tag nach Dubrovnik fliegen. Dabei müsse der internationale Flughafen Zagreb durchgehend 24 Stunden in Betrieb sein.

Foto: www.pixabay.com/Gellinger

 
Telefonieren wie daheim - in der EU entfallen Handy-Zusatzkosten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: m.molk   
Montag, den 19. Juni 2017 um 06:35 Uhr

Roam like at home - in der EU beginnt eine neue Epoche des Mobilfunks. Und die bringt eine gute Nachricht für Verbraucher: Keine Zusatzkosten mehr im europäischen Ausland für die Weiterleitung von Gesprächen, Nachrichten und Daten durch fremde Netze.

Im Mobilfunk in der Europäischen Union bricht eine neue Ära an. Ab diesem Donnerstag heißt es für alle Quasselstrippen und Liebhaber des Surfens von unterwegs: keine Zusatzkosten mehr beim Einsatz des Handys im europäischen Ausland. Von Finnland bis Portugal, von Griechenland bis Irland - grundsätzlich können alle Verbraucher in jedem Land der EU sowie in Liechtenstein, Island und Norwegen zu ihren Heimattarifen telefonieren oder Nachrichten verschicken. In den vergangenen Tagen hatten verschiedene Betreiber ihre Kunden bereits über den nun anstehenden Wegfall der so genannten Roaming-Gebühren informiert.

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Baden kann teuer werden - Rom will Brunnen besser schützen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: m.molk   
Mittwoch, den 14. Juni 2017 um 07:01 Uhr

Wer Roms historischen Brunnen zu nahe kommt, muss künftig tief in die Tasche greifen. Strafen in Höhe von 40 bis 240 Euro können verhängt werden, wenn an den Brunnen gepicknickt wird, Kleidung oder Tiere darin gewaschen werden oder in ihnen gebadet wird. «Die Schönheit von Rom muss von allen respektiert werden», sagte die Bürgermeisterin der italienischen Hauptstadt, Virginia Raggi, am Montag in einer Videobotschaft auf Facebook. In den vergangenen Wochen gab es immer wieder Berichte über Menschen, die in Meisterwerken wie dem Trevi-Brunnen oder der Fontana della Barcaccia vor der Spanischen Treppe badeten oder an ihnen hochkletterten. Das nun verabschiedete Dekret ist bis Ende Oktober gültig.

Foto: www.pixabay.com/skeeze

 
Zaha Hadid-Bahnhof bei Neapel eingeweiht - "Kathedrale im Nirgendwo" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: m.molk   
Donnerstag, den 08. Juni 2017 um 09:08 Uhr

Ein riesiger Bahnhof von Stararchitektin Zaha Hadid ist nach jahrelangen Querelen in der Nähe von Neapel eingeweiht worden. Italiens Regierungschef Paolo Gentiloni würdigte am Dienstag das Werk der im vergangenen Jahr verstorbenen Architektin. Von kommenden Sonntag an sollen am Bahnhof in Afragola die ersten Hochgeschwindigkeitszüge auf der Nord-Süd-Achse rollen.

An dem 400 Meter langen, schlangenförmigen Megabahnhof wird seit 2003 gebaut, allein für die erste Bauphase wurden rund 60 Millionen Euro veranschlagt. Die zweite Bauphase soll erst 2022 abgeschlossen sein.

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Florenz will mit Wasser gegen Touristenmassen vorgehen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: m.molk   
Dienstag, den 06. Juni 2017 um 06:18 Uhr

Die Stadt Florenz will an einigen Plätzen mit Wasser gegen die Touristenmassen vorgehen. So sollen versuchsweise die Treppen und Plätze vor einigen Kirchen im Zentrum zur Mittagszeit bespritzt werden, um sie zu reinigen und Touristen vom Picknicken abzuhalten.

Es gehe nicht darum, dass Besucher sich nicht kurz niederlassen und ausruhen könnten, erklärte Bürgermeister Dario Nardella in einem Video auf seiner Facebook-Seite. Es solle viel mehr verhindert werden, dass die Leute dort essen und trinken. «Wir haben die Pflicht dafür zu sorgen, dass man die Schönheit unserer Stadt respektiert.» 

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