Sehenswertes
Italiener sind Mamasöhnchen? Arte zeigt neue Dokureihe "Stereotyp" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: m.molk   
Freitag, den 26. Mai 2017 um 09:46 Uhr

Italiener stehen auf Pasta, heißt es. Und Spanier stehen auf Stierkampf. Deutsche trinken literweise Bier, Holländer kiffen. Stereotype sind weit verbreitet, immer noch. Eine Reise durch Europa.

Legen französische Frauen Wert auf Eleganz und Briten auf gute Manieren? Sind Griechen arbeitsscheue Ouzo-Trinker? Was ist dran an solchen Stereotypen? Stimmt es, dass es in Schweden viele starke Frauen gibt und Deutsche humpenweise Bier trinken? Die Filmemacher Lilly Engel und Philipp Fleischmann haben sich diese Fragen gestellt und den Schweizer Rapper und Moderator Knackeboul auf eine Reise durch Europa geschickt.

Das Ergebnis ist eine zehnteilige Reihe mit dem schlichten Titel «Stereotyp», die Arte mit den ersten beiden Folgen über England und Italien am Montag (29. Mai, 16.15 Uhr und 16.45 Uhr) startet.

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Das erste "Ghetto" der Welt - Doku über die Juden von Venedig PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: m.molk   
Freitag, den 26. Mai 2017 um 09:33 Uhr

Dass Juden verfolgt und ausgegrenzt werden, geht bis in die Antike zurück. Wie ausgerechnet im Sehnsuchtsort Venedig vor 500 Jahren das erste «Ghetto» entstand, erzählt ein Arte-Film zum 25-jährigen Bestehen des europäischen Kulturkanals.

Heute ist es ein beliebtes, bunt gemischtes Stadtviertel in Venedig - es gibt «Gefilte Fisch» neben dem italienischen Eisladen, ein koscheres Restaurant neben dem neapolitanischen Pizzabäcker. Doch für Jahrhunderte war die winzige Insel im Herzen der Lagunenstadt ein Ort der Verfolgung und Unterdrückung. Der deutsch-französische Kulturkanal Arte zeichnet in seinem Doku-Drama «Venedig und das Ghetto» die Geschichte der Juden in der italienischen Handelsmetropole nach (Samstag, 20.15 Uhr). Viele stammten ursprünglich aus Deutschland.

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Riesenhände ragen aus Canal Grande in Venedig PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: m.molk   
Dienstag, den 16. Mai 2017 um 07:04 Uhr

Es ist der Hingucker während der Kunst-Biennale in Venedig: Zwei riesige Hände, die aus dem Canal Grande ragen und ein Haus stützen. Der italienische Künstler Lorenzo Quinn - Sohn des Schauspielers Anthony Quinn - hat die Skulptur «Support» entworfen. Der 51-Jährige will mit den Riesenhänden an dem Luxushotel Ca' Sagredo auf den Klimawandel aufmerksam machen, der durch ansteigende Wasserstände auch historische Bauten in Venedig gefährde.

Die Arbeit ist nicht Teil der Biennale-Ausstellung «Viva Arte Viva», sondern eine der vielen Installationen, die am Rande der Kunstschau um die Aufmerksamkeit der Besucher buhlen.

Foto: www.pixabay.com/Pexels

 
"Local Living" in Kroatien PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: m.molk   
Samstag, den 13. Mai 2017 um 16:16 Uhr

Urlauber, die nicht "nur" Strände und Städte besuchen möchten, sollten sich die "Local Living Tour" von GAdventures vormerken, bei der die Reisenden eine Woche lang in einer Villa in Süddalmatien übernachten und von dort aus mit einheimischen Gastgebern das Land erkunden. Am Programm stehen beispielsweise Wandern, Radfahren, Segeln, Winzerbesuche, Olivenöl-Verkostungen oder gemeinsames Kochen. Inkludiert sit auch ein Bootsausflug sowie eine Stadtführung durch Dubrovnik. Nähere Informationen zur Tour können auch unter www.gadventures.de abgerufen werden.

Foto: www.pixabay.com/Mariamichelle

 
Die 57. Kunstbiennale von Venedig PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: m.molk   
Mittwoch, den 10. Mai 2017 um 08:17 Uhr

Seit mehr als 120 Jahren zählt die Biennale von Venedig zu den weltweit bedeutendsten Ausstellungen für moderne Kunst - im Wechsel mit der in geraden Jahren seit 1980 präsentierten Biennale für Architektur. In den 1930er Jahren kamen jährlich veranstaltete Festivals für Musik, Theater und Film hinzu. Die Filmfestspiele von Venedig waren 1932 die ersten in der Geschichte, seit 1999 gibt es auch ein Festival für zeitgenössischen Tanz.

Unter dem Motto «Viva Arte Viva» erwarten die Organisatoren zur 57. Kunstbiennale in diesem Jahr neben 120 Künstlern aus 51 Ländern mehr als 500 000 Besucher. Drei Länder sind zum ersten Mal vertreten: Antigua und Barbuda, Kiribati sowie Nigeria.

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