ÖAMTC: Tipps für Italien-Urlauber

Foto: PIxabay/Gellinger

 
 
 

Viele Urlauber zieht es auch heuer wieder nach Italien. Um Strafen und Ärger vermeiden zu können, sollte man – laut ÖAMTC – einige Dinge beachten. Zwischen Palmanova und Portogruaro kann es aufgrund von Bauarbeiten auf der A4 immer wieder zu längeren Wartezeiten kommen. Empfehlenswert ist es, den Autobahnbereich zu umfahren und auf eine Bundesstraße auszuweichen. In Italien muss man für Verkehrsdelikte meist höhere Strafen zahlen als beispielsweise in Österreich. So muss für Telefonieren am Steuer mit 165 Euro Strafe rechnen, eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 20 km/h kostet 175 Euro. Zu beachten ist auch die sogenannte „ZTL“ (Zona traffico limitato) für historische Stadtzentren. Für das Befahren dieser Zonen braucht man eine Genehmigung, sonst muss eine Strafe von zumindest 80 Euro bezahlt werden.